Reisebericht Westafrika (Gambia - Nigeria)

Westafrika

Gambia

Am 4.12.1997 passierten wir die Grenze nach Gambia. Bei der Ausreise aus Senegal machte die Polizei einige Troubles da (je nach Interpretation) unsere senegalesichen Visa schon lange abgelaufen seien. Er machte uns desshalb keine Ausreisestempel in die Pässe, was eigentlich einer illegalen Ausreise gleichkommt. Bei den Einreiseformalitäten in Gambia gab es keine grossen Probleme. Ausser das es bis heute (3.1.1998) der einzige Zoll war, der jede Schachtel sehen wollte.

Grundsätzlich ist es ein schönes Land, das auch schön teuer ist. Auf den Märkten gibt es nicht viel zu kaufen, und das was man Gemüse bekommt ist alt, vermantscht oder faul. Wir beschliessen die paar km durch Gambia in wenigen Tagen hinter uns zu bringen.

Auf der Fähre Baujkl (Gambia) im Hintergrund (s3-03.jpg) Abuko-Park (Gambia) (r4-17.jpg) Abuko-Park (Gambia) (r4-18.jpg)
Abuko-Park (Gambia) (r4-19.jpg) Abuko-Park (Gambia) (r4-20.jpg) Im Abuko Park (s3-04.jpg)
Roger lernt das traditionelle Hirse-Stampfen (Gambia) (s3-05.jpg) Auf der Umfahrung kurz nach Grenze Gambia / Senegal, da Fähre kaputt (s3-06.jpg) Dusche im Busch (s3-07.jpg)

Süd- Senegal

In Banjul, der Hauptstadt von Gambia sind wir genau am Wochenende. Das senegalesische Konsulat hat natürlich geschlossen. So beschliessen wir, die nochmalige Einreise in den südlichen Teil von Senegal, die Casamass, illegal oder mit Bestechung anzugehen. Weiter im Süden besuchen wir einen Wildpark und sehen - man höre und staune - (vor allem diejenigen welche die Zeichnung auf der Bustüre verbrochen haben) unsere ersten Löwen, Hyänen etc.

Wenn man von der Region etwas vernimmt, ist es in der Regel etwas über Rebellenanschläge und Tote desswegen oder wegen eines Gegenschlages des Militärs. Effektiv hat es hier mehr bewaffnete Militärs herum. Die Rebellen aber sitzen lediglich in zwei Dörfern am Meer zur Grenze nach Bissau. Wir erleben die Region als äusserst freundlich und sehr schön.

Ein Problem das die da unten haben ist, dass alle Reparaturen Jahre dauern. Wegen einer eingestürzten Brücke die sie seit 2 Jahren reparieren, machen wir kilometerweite Umwege. Ebenso wegen einer defekten Fähre, die seit über einem Jahr in Dakar zur Reparatur ist.

So fahren wir nördlich von Zigounchor nach Tambacounda Richtung Mali, wieder etwas in den Norden. Am 9.12.97 verlassen wir Senegal endgültig und reisen nach Mali ein.

Camping in der Casamass (Senegal) (r4-24.jpg) Vögel in der Casamass (r4-25.jpg) Busch- Brand vor Tambacunda (Senegal) (r4-27.jpg)
Stausee vor Tambacunda (r4-28.jpg)

Mali

(Mali = Wellblechpisten und Eseltrampelpfade) In Mali geht es zuerst nach Kayes, weil wir von dort eine Adresse einer evangelischen Mission mit Deutschen und Schweizeren haben. Auf dem Weg dahin leuchtet plötzlich die Temperatur- Warnlampe des Motors. Oh la la, jetzt hat es uns erwischt, das Wellblech auf den Pisten ist das Ende unseres Autos. Mit eingeschalteter und vollaufgedrehter Heizung, um die Motorwärme abzuführen, geht es die letzten 25 km nach Kayes. Dort in der Mission geht es an die Fehlersuche. Der Verdacht fällt nach Tests und Palaver auf die Wasserpumpe oder den Wasserthermostaten. Ich demontiere alles und wir prüfen die Teile. -> Alles ist ganz i.O. Also muss der Fehler elektrisch sein. Nach zwei Tagen finden wir den abgefallenen Draht hinter der Armatur. Ein schönes Erfolgserlebnis, als die Karre danach (nach Lötarbeit) wieder ohne Störung mit gewohnten Geräuschen läuft.

Nach Keyes ging es nach Nioro in den Norden des Landes, resp. nördlicher als Kayes. Das war vielleicht eine Tour! Pro 100km Stecke braucht man 2 Tage. Fahren vom Morgen bis zum Sonnenuntergang. Durch Sandlöcher und über Felsbrocken gelangen wir ziemlich an die Grenzen der Fahrbarkeit. Aber unser "Büssli" übersteht die Strapazen. In Nioro, einem Gottverlassenen Kaff lernen wir eine Familie Zürcher aus Niederglatt kennen, die dort wohnen und ebenfalls Missionarsarbeit verrichten. In Noro Kontrollierten wir wieso der Retourgang nicht mehr so gut reinging. Steine und Felsbrocken hatten unter dem Boden des Busses einen Querträger so verbogen und verbeult, dass das Reserverad gegen die Schaltstange drückte. Wir versuchten die Reparatur zuerst selber durchzuführen. Aber für diese Arbeit war wohl grösseres Werkzeug notwendig als wir dabei hatten. Zum Glück hatte eine Kanadische Hilfsorganisation mal eine Garage komplett eingerichtet und dann einem Einheimischen überlassen. Für 1000 CFA = 2.50 SFr reparierten, respektive, verbeulten sie das defekte Teil in die Gegenrichtung, damit alles wieder mehr oder weniger passe.

Von Nioro machten wir uns auf den Weg nach Ségou und nach Bourkino Faso. Auf den Weg ist gut geschrieben; auf den Eselspfad trifft eher zu, einige 100km im Slalom durch den Busch. Plötzlich, jeweils ziemlich unerwartet taucht irgendow wieder ein Dorf auf mit ein paar Lehmbungalos und was neu ist für uns, mit Fellzelten die aussehen wie Iglus.

Bei Segou am Fluss Niger campieren wir an einem wunderschönen Plätzchen am Fluss.

Wüstenrosen zwischen Tamba und Kayes (Mali) (r4-29.jpg) "Autobahn" vor Grenze Senegal/Mali (r4-30.jpg) Kayes: alte Brücke (r4-31.jpg)
Autostopper mit Velo, ca. 30 Grad beachte Ausrüstung Roger - Velofahrer (s3-08.jpg) Autostopper mit Velo, ca. 30 Grad beachte Ausrüstung Roger - Velofahrer (s3-09.jpg) Termitenbau in Süd Mali (s3-10.jpg)
Dorf in Mali, erse Gebirge (r4-32.jpg) Affenbrotbaum (r4-33.jpg) Esel in Mali (r4-34.jpg)
Dorf in Mali (r4-35.jpg) zwischen Kayes und Nioro: Übernachtung auf abgebranntem Steppenfeld (r4-36.jpg) Piste vor Kayes (Mali), Baumsavanne (r5-01.jpg)
In Nioro (Mali) (r5-02.jpg) Tauben als Haustiere, Pascal im Taubenschlag (r5-03.jpg) Chameleon unterwegs zwischen Didjeni und Kolokani (Mali) (r5-04.jpg)
Chameleon unterwegs zwischen Didjeni und Kolokani (Mali) (r5-05.jpg) Übernachtung vor Bamako (r5-06.jpg) Am Niger vor Segon (r5-07.jpg)
Bewässerung während Stunden am Niger (r5-08.jpg)

Burkino Faso

Am 21.12.97 reisen wir in das Land ein, von dem wir einiges erwarten. Franzosen die wir in Mauretanien in der Wüste kennengelernt haben, schwärmen die ganze Zeit von Bourkino Faso und dessen Wirtschaftshauptstadt Bobo-Dioulasso. Mit diesen Franzosen reisten wir von Mauretanien bis Dakar, da trennten sich unsere Wege. Sie wollten aber nach Bobo und dort ein Haus für ein paar Monate mieten.

Die Nach vom 21. auf den 22. Dez verbrachten wir auf einem abgeernteten Maisfeld 70km vor Bobo. Die Gegend hier ist für afrikanische Verhältnisse ziemlich dicht besiedelt desshalb gibt es keinen "Busch" mehr. So gegen 2:00 Uhr am Morgen kommt dann so eine Megakuhherde und scheisst die Gegend voll. Aber nicht genug damit, sie haben auch noch das Gefühl, dass sie sich ihren Hals an unseren Scheibenwischern kratzen müssen. Neben dem Fenster wo mein Kopf zur Ruhe liegt, rülpsen die Fleischklobse auf Beinen ihr schwerverdaubares Fressen rauf, um dann das Geschleim nochmals kräftig und in aller Lautstärke durchzukauen. Wie man sich denken kann, hatten wir nicht eine allzugute Nacht im Mais....

Am 22. Dez 97 fuhren wir dann in das vielgerühmte Bobo. Es ist wirklich eine ruhige Stadt, kein Militär, keine Polizei und sehr freundliche Leute. Wir treffen da die Franzosen wieder und beschliessen die Weihnachten 97 mit ihnen in Bobo zu verbringen.

Am 27.12.97 fahren wir weiter bis zu imaginären Wasserfällen. Imaginär weil das ganze Wasser in Rohre umgeleitet wird um die riesigen Zuckerrohrfelder im Tal zu bewässern. Bei diesen "Wasserfällen" treffen wir wiedermal Stadtzürcher die in Missionarsarbeit zur Bibelübersetzung in die lokale Sprache (70'000 Leute sprechen diese) hier leben. Also schon wieder Leute, die das "andern Leuten seien Glauben aufschwatzen" als ihre Berufung sehen?! Oberhalb der Fälle, wo wir eine super Aussicht quer übers Tal haben, übernachten wir auf einem Felsplatteau. Am Tag darauf geht es weiter zum "Mer de Hypopotames" und zu grösseren Wasserfällen wo der erste Tarzanfilm gedreht wurde.

Hohes Gras bei der Kon Quelle in Burkino Faso (s3-11.jpg) Quinzuette, nähe Bobo Dinlasso (Burkino) (s3-12.jpg) Quinzuette, nähe Bobo Dinlasso (Burkino) (s3-13.jpg)
Postkarte von einem typischen Dörfchen in West-Burkina Faso (s3a-02.jpg)

Côte d'Ivoire

Am 31.12.1997 kommen wir in Yamousoukro, der Hauptstadt von Cote d'Ivoire an. Wir verbringen dien Sylvester ziemlich ruhig in der Stadt. Eine offizielle Feier kennen die hier scheinbar nicht. Yamousoukro ist vor ca. 8 Jahren die Hauptstadt geworden. Der damalige "Präsi" hatte etwas den Grössenwahn und klotzte in die kleine Stadt eine riesige Infrastruktur hinein. Er liess 4-Spurige Strassen (in eine Richtung! d.h. 8 Spuren total) inklusive Strassenbeleuchtung bauen, er liess den St. Petersdom von Rom originalgetreu nachbauen. Das Problem war, die Wirtschaft und die Leute kamen nicht. Jetzt führen also die Megastrassen in den Dschungel und die Strassenbeleuchtungen brennen nachts für die Mücken.

Am 1.1.1998 besuchten wir ein Reservat in der Nähe der Hauptstadt. Es gab Büffel, Vögel, Gazellen, Antilopen und Nashörner zu sehen. Wir standen 3 Meter neben einem Breitmaulnashorn mit seinem Jungen. Das war vielleicht ein Gefühl den Tönner so nahe neben sich zu haben.

Seit dem 2. Januar sind wir in Abidjan auf einem Camping. In der Stadt müssen wir nun unsere Weiterreise planen und organisieren. Wir benötigen eine Handvoll Visas und Informationen über Pisten und Strassen, sowie die politische Lage in Zentralaftrika.

Wir rennen in der Stadt allem Möglichen nach. Tag für Tag lässt sich ein weiteres Visum abhohlen und eine neue Information über die nächsten Länder in Erfahrung bringen.

Am Sonntag besuchen wir Grand Bassam, obwohl uns alla abraten ausgerechnet an einem Sonntag dahin zu gehen. Wir haben einen schönen Aufenthalt direkt an der Beach, ohne jegliche Probleme, die uns prophezeit wurden.

La Quinguette: Quelle des Kon nähe Bobo- Diolasso (Burkino) (r5-09.jpg) Camping Casa Africa in Bobo (r5-10.jpg) Camping Casa Africa in Bobo (r5-11.jpg)
Auf einer Pirogue im Hipo-Sec bei Baufora (Burkino) (r5-12.jpg) Hipos (r5-13.jpg) Mt. de Niangbo, bei Arikokaha (Côte d'Ivoire) (r5-16.jpg)
Kinder in Arikokaha (r5-17.jpg) Kinder in Arikokaha (r5-18.jpg) Peugeot 404 als Taxi in Burkino auf Wellblech (s3-14.jpg)
Baguett-Fabrik im Norden der Elfenbeinküste (s3-15.jpg) Wir sind Taxi für Goldwäscher mit seinen 2 Frauen -> Geschenk = Goldnugget (s3-16.jpg) Die Kathedrale der Hauptstadt Yamonssoukro (r5-19.jpg)
Yamonssoukro, Kathedrale (s3-17.jpg) Breitmaulnashorn mit Kind im Nationalpark bei Yamonssoukro (r5-20.jpg) Im Nationalpark (r5-22.jpg)
Im Nationalpark (r5-23.jpg) Im Nationalpark (r5-24.jpg) Im Nationalpark (r5-25.jpg)
Im Nationalpark (r5-26.jpg) 100ha Palmhaie (Datteln), östl. der Lagune Abi (Elfenbeinküste) (r5-28.jpg) Küstengegend Grenze Côte d'Ivoire/Ghana (r5-29.jpg)
Küstengegend Grenze Côte d'Ivoire/Ghana (r5-30.jpg) Nächtliches Feuer mit Nachtessen (s3-18.jpg) Neugierige beim Uebernachten Grenze Cote d'Ivoire / Ghana (s3-19.jpg)

Ghana

Am Samstag, dem 10.1.1998 geht es dann weiter. Wir fahren Richtung Ghana. Auf dem Weg nach Akkra (Hauptstadt), übernachten wir noch zweimal im Busch und einmal auf einem entstehenden Camping eines Holländers. Wie wir später erfahren, wird der Holländer wohl sein Vermögen, dass er in den Aufbau des Campings steckt, verlieren. Hier ist es Sitte, dass die Weissen von den Afrikanern übers Ohr gehauen werden. (Ich meine, es ist jeder selber Schuld, wenn er die Dinge in Afrika blauäugig angeht.) In Akkra erstehen wir ein Visum für Benin und nach zwei Nächten bereits brechen wir auf nach Lome in Togo.
Fort in Elmina (Ghana) bis vor 8 Jahren offizielles Gefängnis (s3-21.jpg) Elmina Aussicht vom Fort, Hafeneinfahrt (s3-22.jpg) Haushalten in Afrika (s3-23.jpg)

Togo

In Lome bleiben wir vom 17.1 bis am 8.2.1998 auf einem Camping eines jungen Schweizers hängen. Einerseits erwarten wir hier die Ankunft von Ziggi und Monika (ein Paar, dass wir in Nouhagchot, Mauretanien, kennenlernten und das den selben Trip wie wir im Auge hat) die jedoch bis zu unserer Weiterfahrt nie auftauchen, andererseits lernen wir hier Peter und Michelle (Südafrikaner), Pieter und Isabelle (Belgier) und Yvonne und Heidi (CH) kennen, die ebenfalls in den Süden wollen.

Nach drei turbulenten Wochen, mit afrikanischer Musik und Tanz, mit Freud und Leid (Trennung von Sandra) und mit ein Haufen Spass mit den anderen Reisenden, was die Spannung zwischen Sandra und mir abbaute, und einem Beinaheabbruch der Reise, entscheiden wir uns, den Weg gemeinsam fortzusetzen. So fahren wir Richtung Norden in Togo, zum Mount Agou, dem höchsten Berg des Landes. Dort angekommen, (1000m.ü.M.) dringen wir in Militäzone ein. Der Gipfel steht unter militärischer Bewachung, weil die Rundfunkantenen des Landes da plaziert sind. Wir wollen auf dem Gipfel übernachten, und versuchen das Militär, ohne Erfolg, zu überreden uns dies zu genehmigen. Als wir dann abfahren wollen, haben wir dummerweise (od. ev. glücklicherweise) eine Panne, und es bleibt uns nichts anderes übrig, als auf dem Gipfel zu bleiben. Das Militär glaubt uns vorerst nicht, dass die Benzinpumpe wiedereinmal den Geist aufgegeben hat. Als wir aber dann morgens, einen Kanister über den Vergaser stellen, und den per Schlauch direkt mit dem Vergaser verbinden, lassen sie die Zweifel fallen.

In Kpalime, am Fusse des Berges, versuchen wir vergebens eine neue Pumpe aufzutreiben. So fahren wir zurück nach Lome um eine Orginal VW Pumpe, allerdings in Nigeria hergestellt und ein Bruchteil des Preises, zu erstehen und einzubauen.

Dann geht's endgültig ab nach Benin. Von Lome nach Kpalime und dann weiter nach Parakou in Benin. Hier sollten wir eigentlich Peter und Michel treffen, um über Nikki nach Nigeria zu zweit weiterzufahren. Sie tauchen aber da nie auf, weil ihr Anlasser im Eimer war, wie sich später herausstellt.

Maschinenraum auf dem 38m Fischkahn von "Cäpten" (s3-24.jpg) v.l.n.r. Roger, Maschinist, Cäpten, Thomas (Camping Besitzer) (s3-25.jpg) Im Hafen von Lomé (Togo), Thomas, Cäpten + Fischer (s3-26.jpg)
Hotel de la Paix in Lomé (Togo) (s3-27.jpg) Hotel de la Paix in Lomé (Togo) (s3-28.jpg) Gardier resp. Nachtwächter Papi im Camping Boukts (s3-29.jpg)
Marktfrauen (s3-30.jpg) Amkeo (Togo) (s3-31.jpg) Freitagsmarkt in Vogan (Togo) (s3-32.jpg)
Freitagsmarkt in Vogan (Togo) (s3-33.jpg) Freitagsmarkt in Vogan (Togo) (s3-34.jpg) Waschgelegenheit auf dem Camping Boukts im Lomé (Togo) (s3-35.jpg)
Fleischmarkt in Lomé (Togo) (s3-36.jpg) Marktstände in Lomé (Togo) (s3-37.jpg) Leanne (Neuseeland) auf Camping Boukts in Lomé (Togo) (r5-31.jpg)
Patrick (Lausanne) auf Camping Boukts in Lomé (Togo) (r5-32.jpg) Thomas auf Camping Boukts in Lomé (Togo) (r5-33.jpg) Sandra auf Camping Boukts in Lomé (Togo) (r5-34.jpg)
Dona mit kl. Picasso (4 Wochen) auf Camping Boukts in Lomé (Togo) (r5-35.jpg) Affe auf Camping Boukts in Lomé (Togo) (r5-36.jpg) (r6-01.jpg)
(r6-02.jpg) (r6-03.jpg) (r6-04.jpg)
(r6-05.jpg) (s4-01.jpg) (s4-02.jpg)
(s4-03.jpg) (s4-04.jpg) (s4-05.jpg)
(s4-06.jpg) (s4-07.jpg) (s4-08.jpg)
(s4-09.jpg) (s4-10.jpg) (s4-11.jpg)
(s4-12.jpg) (r6-06.jpg) (r6-07.jpg)
(r6-08.jpg) (r6-09.jpg) (r6-10.jpg)

Benin

Da Sandra seit dem 14.2.1998 Fieber hat, gehen wir in Parakou in eine Klinik. Dort stellt sich heraus, dass es keine Malaria ist, und der Arzt diagnostiziert Grippe.

(r6-11.jpg) (r6-12.jpg) (r6-14.jpg)
(r6-15.jpg) (r6-16.jpg) (r6-17.jpg)
(r6-18.jpg) (r6-19.jpg)

Zurück zur Hauptseite
Zurück zur Etappe Marokko - Senegal
Weiter zur Etappe Zentralafrika